Grübeln und Angst

Wenn wir uns Grübeln kommen, dann denken wir übermäßig viel nach. Grübeln kann uns von Ängsten ablenken, welche wir nicht anschauen wollen, aber gleichzeitig erschöpft es uns auch.

Denken ist eine wichtige und tolle Sache, nur sollten wir sozusagen „dosiert“ denken. Und vor allem positiv.

Denn denken müssen wir sowieso, also warum dann nicht gleich positiv.

Natürlich wird sich nicht immer das realisieren, was wir uns im Positiven ausmalen. Doch das Prinzip der selbsterfüllenden Prophezeiung trägt etwas Wahres in sich, da uns positive Vorstellungen und Visionen eher ins Handeln für eine positive Zukunft bringen.

Grübeln hingegen ist häufig oder fast immer in Bezug auf Themen, die uns belasten. Nur bringt es uns wenig, immer wieder in die gleichen gedanklichen Schleifen zu geraten, da sich dadurch nichts ändert.

Und wir wollen ja durch das Denken eigentlich erreichen, dass es uns besser geht und wir die gegenwärtige Situation verändern.

Veränderung kann jedoch nur gelingen, wenn wir in Zukunft anders denken und handeln.

Strategien und Techniken zur inneren Veränderung können wir lernen und trainieren, sofern wir offen und motiviert sind. Dann kommen wir immer seltener in Schleifen des Grübelns über das immer Gleiche und können unser Leben gestalten und besser leben.

Kommentar verfassen